Darum fordern wir die RWE Dea AG auf von den geplanten Probebohrungen abzusehen!

Sollte es trotzdem zu den beabsichtigten Bohrungen und zur anschließenden Erdgasförderung kommen verlangen wir von der RWE Dea AG die rechtsverbindlichen Zusagen:

  • Kein Baustellenverkehr durch besiedelte Gebiete
  • Umkehr der Beweissicherungspflicht für Schäden an Gebäuden; Zustandsaufnahme der Gebäude auf Kosten des Unternehmens im Vorfeld der Ramm- und Bohrarbeiten, und zwar weit mehr als den zugesagten Umkreisabstand von einem Kilometer zwischen der Bohrstelle und den Häusern.
  • Kein offenes Abfackeln von Erdgas
  • Kein Fracking, weder konventionell noch unkonventionell
  • Kein Transport von Lagerstättenwasser, sondern dessen Aufbereitung vor Ort.
  • Ständiges Grundwassermonitoring der wasserführenden Schichten im Bereich der Bohrstelle, um austretende wassergefährdende Stoffe sofort zu erkennen. Dies während wie auch nach Abschluss von Bohrungen und/oder Förderzeiträumen.
  • Lückenlose Information der Ratsmitglieder und der Bevölkerung über auftretende Umweltbeeinträchtigungen, geplant oder ungeplant.
  • Keine Errichtung von Industriebauten in Form von Gasaufbereitungsanlagen